Medien

27.07.2017

Turnier statt Flitterwochen

Sie ist eine der Top-Reiterinnen nicht nur in Deutschland, sondern auch im internationalen Vergleich: Mannschaftswelt-und-Europarmeisterin Janne Friederike Meyer-Zimmermann ist zurzeit nicht nur bei Nationenpreisen, sondern auch bei der Global Champions Tour erfolgreich am Start. Wir haben die 36-jährige in ihrem Stall in Pinneberg besucht und ihr bei ihrer täglichen Arbeit mit ihren Top-Pferden über die Schulter geschaut.

Janne Meyer Homestory

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21.09.2016

Der Traum vom Fliegen

Es ist ein Moment der Schwerelosigkeit. Eine enorme Kraftentwicklung, um abzudrücken, Energie, die sich entlädt, wenn 600 Kilo Lebendgewicht seine nicht vorhandenen Flügel ausbreitet. Janne Friederike Meyer genießt diesen Augenblick immer wieder aufs Neue. Den, wenn das Pferd unter ihr abhebt zum Sprung. „Wie fliegen“, sagt sie und lacht. Nicht gestellt, sondern ehrlich begeistert. Sie weiß, wie sich fliegen anfühlt. Denn sie besitzt einen Flugschein. In ihrer Freizeit sitzt sie gern im Cockpit. Doch frei hat sie selten.Als Profireiterin und Championatskader-Mitglied ist sie rund um den Globus unterwegs. Zu Hause ist die 35-Jährige eher selten. Dabei schafft sie sich gerade gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Christoph Zimmermann ein eigenes Reich auf der neu erworbenen Reitanlage in Pinneberg bei Hamburg.

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08.05.2015

Die 2-Minuten-Frau

Janne Friederike Meyer ist eine von Deutschlands bekanntesten
Springreiterinnen. Aber der Sport, mit dem sie ihr Leben finanziert, ist kein Ponyhof, sondern ein knallhartes Geschäft. Es geht um sehr viel Geld – und das richtige Timing.

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Text Nikola Haaks, erschienen in Brigitte 10/2015

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22.02.2015

„Die Pferde erziehen mich zur Geduld!“

Im vergangenen Jahr musste die Mannschaftswelt- und Europameisterin Janne Friederike Meyer ihr Spitzenpferd Lambrasco verabschieden und widmete sich vor allem ihren Nachwuchspferden. Bei den VR Classics in Neumünster meldete sich die Springreiterin erfolgreich mit dem sprunggewaltigen Goya auf dem großen internationalen Parkett zurück. Im Gespräch mit dem Pinneberger Tageblatt erklärt sie, wieso dies kein Zufallserfolg ist.

Welche Bedeutung haben die VR Classics für Sie? Eine große, vor allem emotional. Ich bin dort schon als Ponyreiterin mit „Jack in the Box“ beim Staffettenspringen gestartet und bestritt als Juniorin mit Callistro erstmals eine internationale Prüfung. Dieses Mal war ich mit sehr unterschiedlichen Pferden dabei und freue mich, dass ich mit Goya wieder ein Pferd für internationale Große Preise zur Verfügung habe.

Wie zufrieden sind Sie mit ihrem Abschneiden in der Holstenhalle Ich bin mit dem ganzen Wochenende sehr zufrieden. Durch meine jungen Pferde habe ich es mir angewöhnt mit eingeschränkten Erwartungen an den Start zu gehen und es ist ihnen gelungen mich zur Geduld zu erziehen. Denn es dauert lange eine Partnerschaft zu einem Pferd aufzubauen und sich so kennenzulernen, dass man weiß wie man ein Pferd reiten muss, damit es sich beim Turnier wohlfühlt. Ich freue mich unbändig, dass Chloe als das beste Pferd der Youngster Tour ausgezeichnet wurde und über die Platzierungen mit Casting, den ich noch nicht lange im Stall habe. Und mit Goya bin ich erst Recht zufrieden.

Im Großen Preis der Volksbanken und Raiffeisenbanken hat Goya gezeigt, dass er das Zeug hat ein ganz Großer zu werden. Hat er das Talent, um die Nachfolge von Lambrasco anzutreten? Ja, das Talent sicherlich, aber ich hüte mich davor durch die Stallgasse zu gehen, bei einem Pferd stehenzubleiben und zu sagen: „Und Du bist jetzt der Nachfolger!“ Das würde sehr großen Druck auf dieses Pferd aufbauen. Zum Glück habe ich einige Pferde im Stall, die in der Lage sind Lambrascos Nachfolge anzutreten. Goya hat mir durch sein Auftreten am Wochenende signalisiert, dass er soweit ist, so schwere Parcours  zu bewältigen. Ihn aber als alleinigen Nachfolger Lambrascos zu titulieren, möchte ich ihm nicht aufbürden.

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Ein Interview von Anke-Suzan Behrmann, erschienen in den Elmshorner Nachrichten am 18. Februar 2015

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02.04.2014

Es ging nie nur steil bergauf!

Ohne Sattel durch den Wald galoppieren, im Winter Schlitten fahren und wieder und wieder auf ein dickköpfiges Pony namens Mücke raufklettern, wenn der Ritt einmal mehr im Sand endete: Für die junge Janne-Friederike Meyer waren die ersten Augenblicke mit Pferden die, die ihr ganzes Leben beeinflussen sollten. Zweieinhalb Jahrzehnte später tourt die heute 33-jährige Mannschafts-Weltmeisterin mit einem Anhänger voller Springpferde durch die Welt, fliegt in ferne Kontinente, um überall dasselbe zu fühlen: „Meine Pferde kämpfen für mich.“ Die Schenefelder Springreiterin ist Vorbild Tausender, war 2012 Schleswig-Holsteins Sportlerin des Jahres. „Aber jeder sieht nur die Erfolge, nicht die Probleme links und rechts“, erzählt Janne im Gespräch.

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Ein Artikel von Jessica Bunjes, erschienen in den Kieler Nachrichten, am 27. Februar 2014

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21.10.2013

Von Mücke über Mops zu Mr. Right

Karrierefrauen haben keine Zeit für Männer. Platz für das sogenannte starke Geschlecht gibt es in ihren prallgefüllten Terminkalendern einfach nicht. Macht aber nichts. Denken sie zumindest. Wer die Karriereleiter nach oben klettern will, kann keinen Ballast vertragen. Ob als Analystin bei Merrill Lynch oder als Designerin bei Chanel. Sowohl im Big Apple als auch auf der Champs Elysee läuft es sich ohne Anhängsel einfach leichtfüßiger. Die große Karriere steht im Vordergrund. Egal ob Finanzwelt oder Modezirkus, ob New Economy oder eben auch im Profisport.

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Fotos: Jaan-Eric Fischer | Konzept: Xenia Erichsen | Styling: Janina Cüpper, erschienen im Equistyle Magazine, am 08. Oktober 2013

 

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